Forderungsmanagement

 

 

Inkasso - Forderungsmanagement

 

Unser Ziel ist die zügige Realisierung offener Forderungen, ohne Ihre (Kunden-)Beziehungen zu belasten. Dabei ist Kostensicherheit für Sie als Auftraggeber unsere oberste Priorität. Für unser außergerichtliches Tätigwerden zahlen Sie unabhängig Ihrer Forderungshöhe lediglich unsere minimalen Pauschalgebühren in Höhe von 25,- Euro zzgl. USt.

 

 

 

 

Unsere Leistung für Sie:

Wir fordern Ihren Schuldner ohne unnötigen Zwischenschritt über ein Inkassounternehmen direkt mit anwaltlichem Aufforderungsschreiben unter kurzer Fristsetzung zur Zahlung Ihrer offenen Forderungen auf. Überdies stellen wir dem Schuldner auch die regulären Rechtsanwaltsgebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) als Verzugsschaden in Rechnung.

 

Unsere Zielsetzungen entspricht damit der Ihren: Wenn wir erfolgreich sind, zahlt der Schuldner sowohl Ihre Forderung als auch unsere Gebühren (RVG). 

 

Sollte die anwaltliche Zahlungsaufforderung nicht direkt zum Erfolg führen, erhält dieser im Anschluss ein anwaltliches Mahnschreiben. Soweit auch hierauf nicht geleistet wird, beraten wir Sie umgehend bzgl. Ihrer weitergehenden Möglichkeiten, damit Ihnen kein unnötiger weiterer Zeitverlust entsteht.

 

Wenn der Schuldner nicht bezahlt

Was passiert, wenn der Schuldner weder Ihre Forderung noch unsere Anwaltsgebühren (RVG) bezahlt, beispielsweise, weil er zwischenzeitlich Insolvenz angemeldet hat?

 

Auch in diesem Fall bleibt es lediglich bei der von Ihnen im Vorfeld geleisteten Pauschalgebühr in Höhe von (25,- Euro zzgl. USt). Ein weiteres Kostenrisiko besteht nicht.

 

Teilzahlung des Schuldners

Bei Teilzahlungen des Schuldners werden diese zunächst auf unsere Kosten d.h. die gesetzlichen Gebühren (RVG) verrechnet. Sodann werden die Zahlungen auf Ihre Hauptforderung angerechnet. 

 

Verzug des Schuldners

Wann befindet sich der Schuldner im Verzug?

Erfüllt der Schuldner eine fällige Forderung nicht und wird deswegen von Ihnen als Gläubiger gemahnt, so kommt er durch die Mahnung in Verzug. 

 

Eine Mahnung ist aber nicht immer erforderlich. Die wichtigsten Ausnahmen sind, wenn für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt wurde oder der Schuldner die Leistung ernsthaft und endgültig verweigert hat; § 286 Abs. 2 BGB. 

 

Darüber hinaus kommt der Schuldner einer Geldschuld spätestens in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung zahlt. Gegenüber einem Verbraucher muss hierauf in der Rechnung hingewiesen worden sein; § 286 Abs. 3 BGB.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • volle Transparenz - keine versteckten Kosten
  • anwaltliche Zahlungsaufforderung innerhalb von 2 Werktagen
  • professionelles anwaltliches Inkasso mit optionalen Leistungen
  • Alles aus einer Hand! Mahnbescheid oder Klage können sofort im Anschluss erfolgen.

Rufen Sie uns an. 

 

Die Bearbeitung Ihrer Angelegenheit beginnt sofort nach Eingang der Pauschalgebühr. Eine entsprechende Zahlungsaufforderung erhalten Sie automatisch bzw. nach Rücksprache mit unserem Sekretariat per E-Mail.