Kostenlose Ersteinschätzung und mögliche Kosten

Ersteinschätzung

Kurze Frage oder großes Problem? - Ersteinschätzung kostenlos!

Für kurze Rechtsfragen oder Ersteinschätzungen Ihrer Angelegenheit nehmen wir uns gerne Zeit. Innerhalb eines Telefonates oder persönlichen Termins bis zu einer Dauer von ca. 15 Minuten beraten wir Sie umfassend und unverbindlich, ohne dass Ihnen hierfür Kosten entstehen.

Rufen Sie uns einfach an, vereinbaren Sie einen Beratungstermin, schildern Sie uns Ihren Fall per E-Mail oder nutzen Sie unser Kontaktfeld.

Wir sprechen gemeinsam über Ihren Fall und zeigen Ihnen die möglichen nächsten Schritte auf. Sollte nach der Ersteinschätzung eine weiterführende Erstberatung oder anwaltliche Tätigkeit sinnvoll sein, werden wir Ihnen dies empfehlen und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen. Hier werden wir auch ausführlich die zu erwartenden Kosten mit Ihnen besprechen.

Kostenübernahme

Auch nach der Ersteinschätzung entstehen Ihnen häufig keine weiteren Kosten, da die Anwaltsgebühren (RVG) in der Regel von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden. Es gehört zu unserem umfassenden Service, dass wir uns kostenlos um die gesamte Abwicklung mit dem Versicherer kümmern; von der anfänglichen Deckungsanfrage bis zum Abschluss der Angelegenheit.

Prozessfinanzierung

Sollten Sie nicht versichert sein, stellen wir Ihnen gern einen in Frage kommenden Prozessfinanzierer vor. Dieser entscheidet dann, ob er die Prozesskosten Ihres Rechtsstreites für Sie übernimmt. Nähere Informationen erhalten Sie beispielsweise auf der Internetseite der LEGIAL AG.

Beratungshilfe/Prozesskostenhilfe

Falls Sie nicht rechtsschutzversichert sind und auf Grund Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse die Kosten einer Rechtsberatung nicht selbst tragen können, besteht die Möglichkeit Beratungshilfe bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht zu beantragen. Den entsprechenden Beratungshilfeschein geben Sie bei uns ab und haben dann für die außergerichtliche Tätigkeit keine Kosten zu tragen, ausgenommen eines Selbstbeteiligungsanteiles in Höhe von 15,00 Euro.

Für das gerichtliche Verfahren besteht die Möglichkeit Prozesskostenhilfe (PKH) zu beantragen. Liegen die Voraussetzungen hierfür vor, werden unsere Kosten ebenfalls von der Staatskasse getragen.

Gern stellen wir für Sie einen Antrag auf Prozesskostenhilfe bei dem zuständigen Gericht.

Nähere Informationen zu Beratungs- und Prozesskostenhilfe erhalten Sie außerdem auf den Internetseiten der Gerichte.

Reguläre Anwaltsvergütung

Die Kosten der Beauftragung eines Rechtsanwaltes richten sich grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und werden nach dem jeweiligen Gegenstandswert / Streitwert berechnet.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit von freien Honorarvereinbarungen. Hier gibt es die Möglichkeiten der Abrechnung nach Zeitaufwand (Stundenhonorar) und die Vereinbarung eines Erfolgshonorars, bei dem Sie uns nicht direkt bezahlen, sondern uns prozentual an dem wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Angelegenheit beteiligen.

Daneben gibt es auch die Möglichkeit ein von vornherein festgelegtes und für alle Seiten überschaubares Pauschalhonorar zu vereinbaren. Damit sind jegliche Überraschungen bei den Kosten ausgeschlossen.

Auch vereinbaren wir gerne eine angemessene und leistbare Ratenzahlungsvereinbarung mit Ihnen.